Das chinesische Unternehmen Cubot konnte seine Fans in letzter Zeit nicht oft mit kommerziell erfolgreichen Smartphones begeistern. Das begrenzte Budget und der starke Wettbewerb machen sich jedoch bemerkbar. Das heutige Testgerät kann als Versuch des Unternehmens gewertet werden, der Konkurrenz im mittleren Preissegment einen ebenbürtigen Kampf aufzuzwingen. Einige Wettbewerbsvorteile dürften jedoch von der Zielgruppe kaum geschätzt werden, und in einigen Aspekten ist das neue Produkt schlichtweg mittelmäßig.
Das Erscheinungsbild des Geräts ist sehr umstritten. Die Vorderseite enttäuscht sowohl mit breiten Bildschirmrahmen als auch mit einem veralteten Formfaktor des 16-Megapixel-Frontfotomoduls. Das Gehäuse selbst besteht aus gutem, aber schmutzanfälligem Polycarbonat. Der Kamerablock sieht etwas seltsam aus, obwohl er originell ist. In der Nähe befindet sich ein zusätzliches 1,72-Zoll-IPS-Display für Uhrzeit, Benachrichtigungen und andere Informationen. Aber wird es im Alltag benötigt? Bei weitem nicht immer. Am 6,88-Zoll-IPS-Hauptpanel wurde jedoch deutlich gespart. Die Auflösung ist für die Diagonale sehr bescheiden (1640 x 720), Pixel sind teilweise mit bloßem Auge sichtbar. Auch die maximale Helligkeit von 500 Nits ist nicht überragend, da das Bild bei direkter Sonneneinstrahlung kaum zu erkennen ist. Zum Glück sind zumindest die Bildwiederholfrequenz von 120 Hz und die realistische Farbwiedergabe erhalten geblieben.
Zu den technischen Daten gibt es weniger Fragen. Zwar ist die Ausstattung mit Mediatek Helio G100 CPU, 12 GB RAM und Mali G57MC2 Grafikbeschleuniger nicht die beste im Preis-Leistungs-Segment, aber die Android-15-Oberfläche reagiert reaktionsschnell und ohne übermäßige Ruckler. Viele moderne Spiele laufen, darunter auch das ressourcenintensive Genshin Impact, allerdings muss man für komfortables Spielen niedrige Grafikvoreinstellungen verwenden. Die Akkukapazität liegt mit 5100 mAh nahe am Standard und ermöglicht eine Laufzeit von eineinhalb bis zwei Tagen bei aktiver Nutzung. Der permanente Speicher beträgt 256 GB, und es gibt einen Steckplatz für MicroSD-Karten.
Die Fotofunktionen sind alles andere als optimal. Dies gilt insbesondere für die Zusatzsensoren, bestehend aus einem 5-Megapixel-Weitwinkelobjektiv und einem 0,3-Megapixel-Tiefensensor. An der 64-Megapixel-Hauptkamera gibt es wenig zu bemängeln, insbesondere bei Tagesaufnahmen. Abendaufnahmen sind weniger detailreich, es treten Rauschen und Unschärfe auf. Es gibt keinen Stereoton und keinen Anschluss für kabelgebundene Kopfhörer. Zu den weiteren Vorteilen zählt die kontaktlose NFC-Zahlung. Dies macht das Gerät jedoch nicht attraktiver, da es zu viele unklare Parameter aufweist.
In dieser Tabelle sehen Sie die Kamera-Spezifikationen des Cubot P90, einschließlich aller Informationen zum 64Mp -Sensor. Mithilfe dieser Informationen können Sie die maximalen Vorteile der Kamera im Vergleich zu Bewertungen von Mitbewerbern ermitteln.
Das Cubot P90 verfügt über eine USB-Kopfhörerbuchse vom Typ C, sodass Sie einen Adapter verwenden müssen, um Standardkopfhörer mit einem 3,5-mm-Anschluss anzuschließen.
Hat IP68?
Unterstützt kein ip68.
Hat nfc?
Das Cubot P90 hat NFC.
Hat schnellladetechnik?
Ja. schnellladetechnik unterstützt
Hat 5g?
Cubot P90 bietet keine 5G-Unterstützung.
Hat speicherplatz erweiterbar?
Cubot P90 unterstützt SD-Karten.
Hat Infrarot sensor?
Das Cubot P90 verfügt nicht über einen Infrarot-Blaster (IR), sodass Sie es nicht als Fernbedienung verwenden können.
Cubot P90: Bilder
Cubot P90: Leistung
Unten finden Sie die Ergebnisse der Cubot P90-Bewertung in den Ranglisten von Antutu und Geekbench Benchmark. Dort sehen sie ebenfalls, wie gut die Leistungsfähigkeit in Spielen ist.
Datum der Veröffentlichung:
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