Im Jahr 2026 mangelt es selbst den günstigsten Smartphones kaum an Wettbewerbsvorteilen. Jeder Hersteller möchte die zunehmend anspruchsvolle Kundschaft zufriedenstellen, doch der chinesische Hersteller Honor scheint sich nicht zu diesen Konzernen zählen zu wollen. Wie sonst ließe sich die Veröffentlichung eines so mittelmäßigen Smartphones wie dem heutigen Testobjekt erklären?
Das Design des neuen Geräts ist alles andere als herausragend. Lediglich das charakteristische Design des Kameramoduls, der seitlich angebrachte Fingerabdruckscanner und die attraktiven Farboptionen des Barren-Designs retten die Situation etwas. Die veraltete Form der 5-Megapixel-Selfie-Kamera, der breite untere Rand und die billige Kunststoffrückseite dürften kaum positive Gefühle hervorrufen. Auch der 6,74 Zoll große IPS-Bildschirm ist ehrlich gesagt schwach. Zwar liefert er flüssige Bilder mit einer Bildwiederholfrequenz von 90 Hz, doch die angezeigten Inhalte weisen bei schrägen Blickwinkeln leichte Farbverfälschungen auf. Die HD+-Auflösung reicht jedoch nicht aus, um bei der beeindruckenden Bildschirmgröße gestochen scharfe Bilder zu liefern. Dank der maximalen Helligkeit von 400 Nits ist die Nutzung des Geräts auch bei direkter Sonneneinstrahlung problemlos möglich.
Die Spezifikationen umfassen einen MediaTek Helio G81 Prozessor, 4 GB RAM und eine Mali G52MC2 GPU. Diese Kombination ist zwar hinsichtlich Leistung (ca. 250.000–270.000 Punkte im AnTuTu-Benchmark) und Energieeffizienz nicht die schlechteste, der eher geringe Arbeitsspeicher schränkt jedoch die Anzahl gleichzeitig laufender Prozesse sowie die Bildwiederholrate und die Grafikeinstellungen in Spielen deutlich ein. An wirklich ressourcenintensive Spiele wie Genshin Impact ist nicht zu denken. Der Speicher ist mit 64 oder 128 GB erhältlich und per microSD-Karte erweiterbar. Die Akkukapazität wurde auf 5260 mAh erhöht und ermöglicht eine aktive Bildschirmzeit von ca. 9–10 Stunden. Schnellladen ist allerdings nicht möglich, da das Gerät nur mit 15 W geladen wird. Es empfiehlt sich, das Gerät über Nacht am Stromnetz zu lassen.
Die Fotofunktionen sind rudimentär. Der 13-Megapixel-Hauptsensor verfügt immerhin über Autofokus, sodass das Fotografieren von Dokumenten möglich ist. Kreatives Fotografieren gestaltet sich selbst bei Tageslicht schwierig, da Bildrauschen und Unschärfe einen Großteil des Bildes einnehmen. Stereoton fehlt, dafür ist ein Kopfhöreranschluss vorhanden. Auch die NFC-Funktion für kontaktloses Bezahlen wurde nicht unterstützt. Angesichts der ausgewogeneren und interessanteren Alternativen verdient das Gerät letztendlich kaum Beachtung.
In dieser Tabelle sehen Sie die Kamera-Spezifikationen des Honor X5d, einschließlich aller Informationen zum 13Mp -Sensor. Mithilfe dieser Informationen können Sie die maximalen Vorteile der Kamera im Vergleich zu Bewertungen von Mitbewerbern ermitteln.
Das Honor X5d verfügt nicht über einen Infrarot-Blaster (IR), sodass Sie es nicht als Fernbedienung verwenden können.
Hat IP68?
Unterstützt kein ip68.
Hat speicherplatz erweiterbar?
Honor X5d unterstützt SD-Karten.
Hat Klinkenstecker?
Das Honor X5d verfügt standardmäßig über eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse. Kein Adapter erforderlich.
Hat 5g?
Honor X5d bietet keine 5G-Unterstützung.
Honor X5d: Bilder
Honor X5d: Leistung
Unten finden Sie die Ergebnisse der Honor X5d-Bewertung in den Ranglisten von Antutu und Geekbench Benchmark. Dort sehen sie ebenfalls, wie gut die Leistungsfähigkeit in Spielen ist.
Datum der Veröffentlichung:
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