Ein hochwertiges Einsteiger-Smartphone zu entwickeln, ist nicht einfach. Verbraucher wünschen sich seit Langem nicht nur ein Smartphone mit etwas mehr Funktionen, sondern einen vollwertigen mobilen Assistenten, der vielfältige Aufgaben bewältigen kann – und das zu einem günstigen Preis. Leider verändert die globale Wirtschaftslage auch das Preis-Leistungs-Verhältnis erschwinglicher Geräte. Der heutige Testbericht wäre deutlich interessanter gewesen, wenn die RAM-Kosten nicht so stark gestiegen wären.
Das Design des neuen Geräts ist ordentlich, wenn auch etwas veraltet. Die Gehäusefarben sind geschmackvoll gewählt, das Kameramodul ist modern und es gibt einen praktischen seitlichen Fingerabdruckscanner. Das Design der Selfie-Kamera stammt jedoch direkt aus dem Jahr 2020, und die Displayränder könnten schmaler sein. Die 50-Megapixel-Frontkamera ist jedoch den meisten Konkurrenzmodellen überlegen und eignet sich für mehr als nur Videoanrufe. Das 6,8 Zoll große IPS-Panel enttäuscht nicht, abgesehen von der flüssigen Darstellung von Inhalten bei einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz. Die Bildschärfe ist aufgrund der HD+-Auflösung nur mittelmäßig, die Helligkeit von lediglich 600 Nits ist für die Nutzung bei direkter Sonneneinstrahlung unzureichend, und es fehlt eine oleophobe Beschichtung.
Die technischen Daten umfassen einen MediaTek Dimensity 6300 Prozessor, eine Mali G57MC2 GPU und magere 4 GB RAM, die jedoch die Leistung des Geräts voll ausschöpfen können. Die Android-15-Oberfläche reagiert gelegentlich frustrierend träge, und anspruchsvolle Spiele starten entweder gar nicht oder stürzen mitten im Spiel ab. Die Akkulaufzeit ist hingegen mehr als ausreichend. Ein leistungsstarker 7000-mAh-Akku garantiert etwa 10–12 Stunden aktive Bildschirmzeit. Allerdings wurde bei der Ladeleistung (15 W) deutlich gespart, sodass man lange Zeit ohne Steckdose oder Powerbank auskommen muss. Der interne Speicher wurde auf 128 GB/256 GB erweitert und ist per microSD-Karte erweiterbar.
Der 50-Megapixel-Hauptsensor Sony IMX852 ohne optische Bildstabilisierung und der 0,3-Megapixel-Tiefensensor liefern in puncto Fotografie keine überzeugenden Ergebnisse. Zwar eignen sie sich gut für die Textaufnahme in Dokumenten, doch für künstlerische Aufnahmen stoßen sie an ihre Grenzen. Jede Verschlechterung der Lichtverhältnisse oder stärkere Bewegungen des Motivs führen zu unscharfen und verrauschten Fotos. Auch beim Ton wird gespart – es gibt keine Stereolautsprecher. Immerhin ist ein separater Kopfhöreranschluss vorhanden. Kontaktloses Bezahlen per NFC ist ebenfalls möglich. Insgesamt ist das Gerät in vielerlei Hinsicht angenehm, doch seine Schwächen stellen ein erhebliches Hindernis für den kommerziellen Erfolg dar.
In dieser Tabelle sehen Sie die Kamera-Spezifikationen des Realme C100 5G, einschließlich aller Informationen zum 50Mp Sony IMX852-Sensor. Mithilfe dieser Informationen können Sie die maximalen Vorteile der Kamera im Vergleich zu Bewertungen von Mitbewerbern ermitteln.
Das Realme C100 5G verfügt nicht über einen Infrarot-Blaster (IR), sodass Sie es nicht als Fernbedienung verwenden können.
Hat IP68?
Unterstützt kein ip68.
Hat speicherplatz erweiterbar?
Realme C100 5G unterstützt SD-Karten.
Hat Klinkenstecker?
Das Realme C100 5G verfügt standardmäßig über eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse. Kein Adapter erforderlich.
Hat 5g?
Realme C100 5G bietet keine 5G-Unterstützung.
Realme C100 5G: Bilder
Realme C100 5G: Leistung
Unten finden Sie die Ergebnisse der Realme C100 5G-Bewertung in den Ranglisten von Antutu und Geekbench Benchmark. Dort sehen sie ebenfalls, wie gut die Leistungsfähigkeit in Spielen ist.
Datum der Veröffentlichung:
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