Die Smartphones der A-Serie des chinesischen Herstellers Redmi (einer Tochtermarke von Xiaomi) zielen seit ihrer Einführung auf das Einsteigersegment ab. Meistens sind diese Geräte sehr unausgewogen, mit wenigen Funktionen und einigen offensichtlichen Mängeln. Doch der heutige Testkandidat weicht trotz seines günstigen Preises deutlich von dieser Beschreibung ab.
Das Design des neuen Geräts ist weder beeindruckend noch enttäuschend. Das attraktive Kameramodul, der seitlich angebrachte Fingerabdruckscanner und die eher ungewöhnlichen Farboptionen stehen im Kontrast zu den breiten Displayrändern und dem veralteten Design der 8-Megapixel-Selfie-Kamera. Noch umstrittener ist das 6,88 Zoll große IPS-Display. Die Auflösung von 1600 x 720 Pixeln passt nicht optimal zur Diagonale, und die Bildqualität lässt zu wünschen übrig. Die Helligkeit von 600 Nits ist gering, aber selbst bei starker Sonneneinstrahlung im Sommer ist der Bildschirminhalt noch einigermaßen erkennbar. Die Farbwiedergabe ist etwas blass, die Bilddarstellung mit einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz jedoch beeindruckend flüssig.
Zur Ausstattung gehören ein UNISOC Tiger T615 Prozessor, 4 GB RAM und eine Mali G57MC1 Grafikkarte. Diese Kombination ist für ein Einsteigergerät durchaus angemessen; sie erreicht im AnTuTu v10 Benchmark etwa 260.000–280.000 Punkte und sorgt für eine flüssige Android 15-Oberfläche. Spiele können aufgrund des geringen Arbeitsspeichers problematisch sein. Weniger ressourcenintensive Spiele wie PUBG Mobile können unter Umständen abstürzen. Der interne Speicher beträgt 64/128 GB und kann und sollte per microSD-Karte erweitert werden. Der Akku wurde im Vergleich zum Vorgänger auf 6000 mAh vergrößert und bietet eine beeindruckende Bildschirmzeit von 10–15 Stunden. Die 15-W-Ladeleistung unterstreicht den vorgesehenen Einsatzzweck des Geräts: Sie werden viel Zeit in der Nähe einer Steckdose verbringen.
Die 13-Megapixel- und 0,3-Megapixel-Hauptkamera ist definitiv nicht optimal für künstlerische Fotografie. Schon geringfügige Lichtveränderungen oder dynamische Objekte führen zu verrauschten und unscharfen Fotos. Der Autofokus ist ein Pluspunkt; zumindest Dokumente lassen sich damit gut erfassen. Stereolautsprecher fehlen, dafür gibt es einen separaten Kopfhöreranschluss. In einigen regionalen Versionen ist auch kontaktloses Bezahlen per NFC möglich. Insgesamt ist das Gerät alles andere als fehlerfrei, aber die Schwächen sind angesichts des sehr günstigen Preises leicht zu verzeihen.
In dieser Tabelle sehen Sie die Kamera-Spezifikationen des Xiaomi Redmi A7 Pro, einschließlich aller Informationen zum 13Mp -Sensor. Mithilfe dieser Informationen können Sie die maximalen Vorteile der Kamera im Vergleich zu Bewertungen von Mitbewerbern ermitteln.
Häufig gestellte Fragen - FAQ zum Xiaomi Redmi A7 Pro
Hat nfc?
Das Xiaomi Redmi A7 Pro hat NFC.
Hat induktionsladung?
Unterstützt kein induktionsladung.
Hat schnellladetechnik?
Ja. schnellladetechnik unterstützt
Hat Infrarot sensor?
Das Xiaomi Redmi A7 Pro verfügt über einen Infrarot-Blaster (IR), den Sie als Fernbedienung verwenden können.
Hat IP68?
Unterstützt kein ip68.
Hat speicherplatz erweiterbar?
Xiaomi Redmi A7 Pro unterstützt SD-Karten.
Hat Klinkenstecker?
Das Xiaomi Redmi A7 Pro verfügt standardmäßig über eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse. Kein Adapter erforderlich.
Hat 5g?
Xiaomi Redmi A7 Pro bietet keine 5G-Unterstützung.
Xiaomi Redmi A7 Pro: Bilder
Xiaomi Redmi A7 Pro: Leistung
Unten finden Sie die Ergebnisse der Xiaomi Redmi A7 Pro-Bewertung in den Ranglisten von Antutu und Geekbench Benchmark. Dort sehen sie ebenfalls, wie gut die Leistungsfähigkeit in Spielen ist.
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